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Sozialdienst katholischer Frauen e.V. - Ortsverein Saarbrücken
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Caritasgespräche

„Finanzieren und Investieren –
oder: Rückzug der Kirche aus der Gesellschaft“

Montag, 13.09.2010, 19.00 Uhr,
66111 Saarbrücken,
Johannes-Foyer, Ursulinenstraße 67, Angelo Roncalli – Saal

Unter der Überschrift „Finanzieren und Investieren“ hat das Bistum Trier am 01.06.2010 einen „verbindlichen Entwurf zur Kostensenkung im Bistum Trier 2010“ vorgelegt, der strukturelle Einsparungen in Höhe von 40 Millionen Euro im Haushalt des Bistums vorsieht.

Dort ist zum Beispiel vorgesehen, die Fachstellen für Katholische Erwachsenenbildung, die Katholischen Hochschulgemeinden und das Jugendcafe´ Exodus zu schließen sowie bei den Jugend- und Erwachsenenverbänden und den Kirchengemeinden massive finanzielle Kürzungen vorzunehmen.

Sollte Bischof Ackermann den Plan in Kraft setzen, bedeutete dies Abbau von Arbeitsplätzen sowie den Rückzug der Kirche aus wesentlichen Bereichen der Gesellschaft.

Bei näherem Hinsehen stellt sich die Frage, ob diese massiven Einschnitte sowohl in der Höhe als auch im kurzfristigen Zeitplan notwendig sind.

Auch die Vorgehensweisen bei der Erarbeitung und Bekanntmachung des Entwurfs sind fragwürdig und verursachen Enttäuschung, Wut und Ängste – nicht nur bei den unmittelbar Betroffenen.

Deshalb lautet die Aufforderung an den Bischof, die geplante Kostensenkungsmaßnahmen erst in Kraft zu setzen, wenn in einem Konsultationsprozess auf breiter Basis über die zukünftige pastorale
Ausrichtung im Bistum Trier beraten und auf dieser Grundlage über den zukünftigen Einsatz der finanziellen Ressourcen entschieden worden ist.

Die Saarbrücker Diskussion will in theologisch-pastoraler, ökonomischer sowie kirchen-und gesellschaftspolitischer Hinsicht klären helfen, wie der Weg der Kirche im Bistum Trier in die Zukunft aussehen soll.

Als GesprächspartnerInnen nehmen teil:

Prof. Friedhelm Hengsbach SJ, Ludwigshafen

Astrid Lambert, Leiterin der Fachstelle Saarbrücken der Katholischen Erwachsenenbildung / KEB

Martin Bauer, Leiter des Jugendcafe´s EXODUS, Saarbrücken

Dr. Johannes Kreier, Leiter der Katholischen Hochschulgemeinde Saarbrücken

Dr. Gundo Lames, Direktor im Bereich „Ziele und Entwicklung“ im Bischöflichen Generalvikariat
Trier

Hans Ludwig, Ökonom, CDA Kreisverband Merzig-Wadern, Mettlach
Das Caritas-Gespräch wird moderiert von Christian Otterbach, Rundfunkjournalist.

Zu dem Caritas-Gespräch sind alle Interessierten herzlich eingeladen.

Weitere Informationen erhalten Sie unter Telefon: 0681 – 700 618.



Saarbrücker Erklärung: Sozialarbeiter sehen Sozialstaat und sozialen Frieden in Gefahr

Der Deutsche Berufsverband für Soziale Arbeit (DBSH) warnt in seiner „Saarbrücker Erklärung“ angesichts der fortgesetzten Kürzungen bei sozialen Leistungen und Diensten vor einer wachsenden Spaltung der Gesellschaft. Stattdessen fordert der Verband von der Politik ein wirkliches „Armutsbekämpfungskonzept“ und eine solidarische Beteiligung der Bezieher von höheren Einkommen und von Unternehmen an den Sozialkosten. Um dies durchzusetzen, müsse die Soziale Arbeit politischer werden, so der 1. Vorsitzende des DBSH, Michael Leinenbach: „Es ist ethische Verpflichtung der Profession sich für soziale Gerechtigkeit einzusetzen“.

Als Beispiel nennt der Verband die Kürzungen des Elterngeldes: Nach einer beispiellosen Diffamierung der sog. „Hartz IV – Empfänger“ würden die aktuell von der Bundesregierung beschlossenen Haushaltskürzungen zuerst die von Armut betroffenen Menschen treffen. Bereits mit der Einführung des neuen Elterngeldes Anfang 2007 wurde für sie die Bezugsdauer im Vergleich zum früheren Erziehungsgeld von 24 auf 12 Monate begrenzt, nunmehr sollen „Hartz IV“-Empfänger ganz auf Unterstützung für ihre neu geborenen Kinder verzichten - und dies trotz der allerorten beklagten Kinderarmut.

Die Politik, bei armen Familien zu kürzen, ist aus den USA bestens bekannt. Dort begrenzte Bill Clinton 1977 die Unterstützung für die Kinder von SozialhilfeempfängerInnen. Dahinter steht der Glaube, dass sich Armut quasi biologisch vermehrt und ein Absenken von staatlicher Unterstützung dazu führt, dass einkommensschwache Familien keine Kinder mehr bekommen und so die Armut bekämpft wird. „Eine solche Botschaft ist unethisch und geht an der sozialen Realität vorbei“, so Friedrich Maus vom Vorstand des DBSH.

Doch dies ist nicht die einzige geplante Kürzung – wieder einmal sind es Erwerbslose, Gering- und Wenigverdiener, die die Lasten der Krise tragen sollen und sich in Zukunft noch weniger als bisher auf staatliche Hilfe und Förderung zur Selbsthilfe verlassen können. In Folge der immer dramatischer werdenden Finanzsituation der Kommunen werden viele unterstützende soziale Dienste ihre Angebote einschränken oder gar einstellen müssen. Bereits heute können in vielen Bereichen soziale Dienste nur noch symbolische Hilfen anbieten oder auf „Tafeln“ oder „Suppenküchen“ verweisen.

Nicht wenige Tätigkeitsfelder der Sozialen Arbeit selbst sind Opfer neoliberaler Politikansätze: Statt langfristig wirksamer Hilfe und Förderung soll Soziale Arbeit nur noch dazu beitragen, mögliche Ansprüche von Menschen in Not zu minimieren. Damit verbunden verschlechtern sind die Arbeitsbedingungen in der Sozialen Arbeit zusehends. „Leiharbeit zu Minilöhnen, Ausstieg aus Tarifverträgen und das Missachten von gesetzlichen Standards – alles das, was in der Privatwirtschaft beklagt wird – findet sich zum Teil verschärft auch in den sozialen Diensten wieder“, so Michael Leinenbach, 1. Vorsitzender des DBSH.

In dieser Situation bestärkt der Deutsche Berufsverband für Soziale Arbeit (DBSH) in seiner aktuell verabschiedeten „Saarbrücker Erklärung“ die besondere Verpflichtung der Profession zur Parteinahme für Arme und für die Verpflichtung der Politik, ein wirksames „Armutsbekämpfungskonzept“ vorzulegen. Der DBSH fordert eine Vielzahl von Maßnahmen zur Förderung und Hilfe für Menschen mit Unterstützungsbedarf, sowie Verbesserungen in den Bereichen Erziehung, Bildung, Pflege und Gesundheit. Für soziale Dienstleistungen muss es darüber hinaus festgesetzte Standards geben, um Quantität und Qualität zu sichern. „Hilfe darf nicht zur Marktware verkommen“, so der Verband.

Der DBSH ist sich dabei bewusst, dass dies mit den vorhandenen Finanzmitteln nicht zu realisieren ist: „Wenn der soziale Frieden in der Gesellschaft erhalten bleiben soll, so bedarf es einer solidarischen Haltung vor allem der Menschen mit höherem Einkommen“, so Michael Leinenbach, erster Vorsitzender des DBSH“. Gefordert werden eine solidarische Absicherung im Gesundheitsbereich, eine breitere Einnahmebasis für die Rentenversicherung, eine Erhöhung der Einkommenssteuer, eine besondere Beteiligung großer Vermögen, eine gerechte Erbschaftssteuer sowie Steuern auf Boni und Spekulationsgewinne.




Pressemitteilung des SkF Gesamtverein: Alleinerziehende alleinlassen?

Pressemitteilung
des SkF Gesamtverein e.V.
Nr. 6, 18.06.10
Alleinerziehende alleinlassen? SkF gegen Sparen an der falschen Stelle
Dortmund. Der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) fordert mit Blick auf die soeben veröffentlichten Ergebnisse der DIW Studie die Bundesregierung auf, eine nachhaltige Familien-politik trotz der Sparzwänge zu sichern. Die materiellen Leistun-gen für Familien, insbesondere für Ein-Eltern-Familien und ihre Kinder sind zu verbessern und zukünftige Sparmaßnahmen sozial gerecht zu verteilen. Momentan erhalten ALG II Empfänger im ersten Lebensjahr des Kindes monatlich 300 Euro Elterngeld. Das Sparpaket der Bundesre-gierung sieht vor, dass dieser Betrag zukünftig auf das ALG II ange-rechnet wird und die Familien faktisch in dieser Lebensphase monat-lich 300 Euro an Einkommen verlieren. Außerdem sollen auch keine Beiträge mehr zur Rentenversicherung für Empfänger von Arbeitslosengeld II übernommen werden. Dies bedeutet insbesondere für viele Alleinerziehende, die SGB II Leistungen beziehen, und ihre Kinder harte Einschnitte. Maria Elisabeth Thoma, Bundesvorsitzende des SkF, stellt fest: „Der Koalitionsvertrag 2009 sah vor, die Rahmenbedingungen für Alleinerziehende zu verbessern. Gerade sie und ihre Kinder sind am stärksten von Armut gefährdet. Dieser Beitrag zum Sparkonzept bedeutet eine unverhältnismäßige Härte und wird der finanziellen Belastungsfähigkeit dieser Bevölkerungsgruppe nicht gerecht.“ Besonders Alleinerziehende mit kleinen Kindern sind auf staatliche Unterstützung angewiesen. Rund 41 Prozent erhalten Leistungen nach dem SGB II. Damit stellen Alleinerziehende deutlich mehr als die Hälfte aller Bedarfsgemeinschaften mit Kindern. Die Armuts-gefährdungsquote von Kindern bei alleinerziehenden Elternteilen liegt bei 46,5 Prozent. Und diese Familienform wächst. 1,6 der 8,4 Millionen Familien in Deutschland mit Kindern unter 18 Jahren sind Ein-Eltern-Familien. Ihr Anteil an allen Familien mit minderjährigen Kindern ist in den letzten 10 Jahren von 14 auf 19 Prozent gestiegen.
Der Familienreport 2010 des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) weist darauf hin, dass monetäre Maßnahmen die wirtschaftliche Stabilität Alleinerziehender sichern. Die geplanten Sparmaßnahmen hingegen würden die Armutsquote von Alleinerziehenden und ihren Kindern weiter erhöhen.



SkF-Delegiertenversammlung: Ohne Denkverbote - Reformen in der kath. Kirche

Pressemitteilung
des SkF Gesamtverein e.V.

Nr. 7, 22.06.10

Ohne Denkverbote
SkF und Caritas für Reformen in der katholischen Kirche
Dortmund/Hildesheim. Maria Elisabeth Thoma, Bundesvor¬sitzen¬de des SkF, und Dr. Peter Neher, Präsident des Deutschen Caritasverbandes, sprachen sich auf der vom 21. bis zum 23. Juni 2010 in Hildesheim stattfindenden Delegiertenversammlung des Sozial¬dienst katholischer Frauen (SkF) in Bezug auf die aktuelle Miss¬brauchsdebatte für einen differenzierten und konstruktiven Dialog zwischen Bischöfen und Laien zu Reformen in der katholischen Kirche aus.
„Wir müssen offen darüber sprechen, welche Ursachen dem Missbrauch von Kindern und Jugendlichen durch Priester und Ordensleute zugrunde liegen. Da wir als Teil der Kirche zwangsläufig mitbetroffen sind, müssen wir gemeinsam mit den Bischöfen nach Wegen suchen, um das im jahrelangen Vertuschen des Missbrauchs verloren gegangene Vertrauen neu zu gewinnen,“ stellte Maria Elisabeth Thoma fest. „Dazu gehört insbesondere, die Anfälligkeit für Machtmissbrauch in Abhängigkeitsverhältnissen und nicht begründete Hierarchien abzubauen und durch demokratische und synodale Strukturen zu ersetzen.“
Dr. Peter Neher ergänzte, dass es in der gegenwärtigen Situation längst nicht mehr nur um die Frage des sexuellen Missbrauchs und die entsprechenden Konsequenzen gehe, sondern dass die Kirche selbst sich auf den Weg der Veränderung und Erneuerung begeben müsse. Er wünsche sich deshalb einen offenen Dialog ohne Denkverbote in der katholischen Kirche zu Themen der kirchlichen Sexualmoral, den Kriterien für den priesterlichen Dienst, den Umgang mit Macht und nicht zuletzt zur Rolle der Frau. Er forderte die Delegierten auf, sich auf den unterschiedlichen Ebenen hierzu aktiv einzubringen.
Er sei dankbar für die gute, offene und konstruktive Zusammenarbeit zwischen dem Deutschen Caritasverband und dem SkF. Er schätze den SkF als einen innovativen Fachverband, der viele Impulse in unterschiedlichen Arbeitsfeldern setze. Allen ehrenamtlich und beruflich Mitarbeitenden des Sozialdienst katholischer Frauen dankte er bei dieser Gelegenheit für ihr großes Engagement und die qualifizierte Hilfe und Beratung, die sie in ihren Einrichtungen und Diensten jeden Tag leisten.



Ministerin Annegret Kramp-Karrenbauer besucht Interventionsstelle

Beratungs- und Interventionsstelle für Opfer häuslicher Gewalt hilft den Opferschutz zu verbessern

Ministerin Kramp-Karrenbauer: „Beratungs- und Interventionsstelle für Opfer häuslicher Gewalt hilft den Opferschutz zu verbessern“


Pressemitteilung vom 26.04.2010 - 16:00 Uhr

Annegret Kramp-Karrenbauer, Ministerin für Arbeit, Familie, Prävention, Soziales und Sport, würdigt die Arbeit der Beratungs- und Interventionsstelle für Opfer häuslicher Gewalt des Sozialdienstes katholischer Frauen e.V. und wird am Dienstag, 27. April, um 14.30 Uhr einen Zuwendungsbescheid in Höhe von 114.800 Euro überreichen.

„Bereits im Jahr 2004 haben wir damit begonnen, ein umfangreiches Maßnahmepaket gegen häusliche Gewalt auf der Interventionsebene der Vollzugspolizei umzusetzen. Dieses hat einen verbesserten Schutz der Opfer und das konsequente Einschreiten gegen die Täter zum Ziel. Die Maßnahmen in Verbindung mit den rechtlichen Möglichkeiten des Gewaltschutzgesetzes und dem Beratungsangebot der Beratungs- und Interventionsstelle, haben zu einer erheblichen Verbesserung des Opferschutzes beigetragen“, erklärt Ministerin Kramp-Karrenbauer.

Anlässlich der Übergabe des Zuwendungsbescheides in Höhe von 114.800 Euro informiert sich Frauen- und Familienministerin Annegret Kramp-Karrenbauer über den aktuellen Stand der Arbeit der Beratungs- und Interventionsstelle für Opfer häuslicher Gewalt.

Nach wie vor gehört häusliche Gewalt zur leidvollen Alltagserfahrung vieler Frauen und deren Kinder. Im Jahr 2009 sind im Saarland 2.615 Straftaten mit der Sonderkennung „Häusliche Gewalt“ registriert worden. Jährlich flüchten im Saarland etwa 200 Frauen mit ihren Kindern in ein Frauenhaus. Die Dunkelziffer der Fälle, die weder bei der Polizei noch in einem Frauenhaus Hilfe suchen, liegt bei weitem höher.

Ministerin Kramp-Karrenbauer: „Viele Opfer häuslicher Gewalt haben Hemmungen eine Beratungsstelle aufzusuchen. Die Beratungs- und Interventionsstelle des Sozialdienstes katholischer Frauen und des Caritasverbandes für Saarbrücken und Umgebung bietet proaktiv psychosoziale und rechtliche Erstberatung an. Die Beratungsgespräche werden von den gewaltbetroffenen Frauen gut angenommen. Die Beratungs- und Interventionsstelle leistet eine vorbildliche Arbeit und hilft Opfern von häuslicher Gewalt dabei ihre Hemmungen zu überwinden und Hilfe anzunehmen.“

Von Gewalt betroffene Frauen können sich auch direkt an die Beratungs- und Interventionsstelle im Haus der Caritas, Johannisstraße 2, 66111 Saarbrücken wenden oder die Beraterinnen unter der Telefon-Nummer 0681 – 37 99 610 erreichen.






Caritasgespräche

Das Ende des Schweigens!
Sexuelle Gewalt in der katholischen Kirche
Montag, 14.06.2010, 19.00 Uhr, im Johannes-Foyer, Ursulinenstr. 67 , Saarbrücken, Angelo-Roncalli-Saal
Kinder und Jugendliche sind von denen, die sie führen und beschützen sollten, am denkbar sensibelsten und intimsten Ort ihrer Identität zu Opfern gemacht worden. Diese Opfer sind von denen, die als Gemeinschaft ein Zeichen der Heiligkeit in der Welt setzen wollen, verraten worden. Der Verrat der Opfer ist zugleich auch der Verrat des Vertrauens in die Vertreter der Kirche, denen qua Amt die besondere Verantwortung zukommt, ihre Autorität ethisch zu verantworten. Dieser Verrat hat sich im kirchlich-bischöflichen Umgang mit den Gewalttaten zumindest teilweise fortgesetzt. Dies alles erschüttert die Menschen innerhalb und außerhalb der Kirche und es erschüttert die Grundfesten der Kirche als Ort der Nachfolge Christi.
Diese Situation wurde im Caritasgespräch offen zur Sprache gebracht und diskutiert, insbesondere die Fragen: Wie kommen die Opfer zu Wort? Wie kann ein verantwortlicher Umgang mit den Opfern gestaltet werden? Ist die Kirche wirklich erschüttert? Besteht die Gefahr, dass die Kirche das Problem nur „abwickelt“? Welche Konsequenzen zieht die Kirche aus dieser schweren Krise?
Als GesprächspartnerInnen nahmen teil:

•Dr. Alwin Hammers Pastoralpsychologe aus Trier
•Dorothee Lapphesen-Lengler Psycholog. Psychotherapeutin Saarbrücken
•Jutta Lehnert Geistliche Leiterin der KSJ Bistum Trier
•Claudia Willger-Lambert Rechtsanwältin aus Saarbrücken
•Dr. Andreas Zimmer Verantwortlicher der bundesweiten Hotline der
Deutschen Bischofskonferenz für Opfer
sexueller Gewalt

Das Caritas-Gespräch wurde moderiert von Christian Otterbach, Rundfunkjournalist.
80 Besucherinnen und Besucher nahmen an der Veranstaltung teil.