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Jugendhilfe

SoFiT: Sozialpädagogisches Förder-und Inklusionsteam

Art der Einrichtung

Fördereinrichtung nach den Richtlinien des Stadtverbandes Saarbrücken über Ziele, Aufgaben und Betrieb von SOFIT in der Albert Schweitzer Schule, Dudweiler im Rahmen des § 13 SGB VIII.

Anschrift

SOFIT
Hofweg 23
66125 Saarbrücken
Tel. 06897/76 34 04
Fax: 06897/76 55 11
E-Mail: c.paulus-gloessner@skf-Saarbruecken.de

Ziele / Zielgruppe

Ganzheitliche Förderung von GrundschülerInnen mit schulischen Problemen (Lern-, Arbeits- und Teilleistungsstörungen z.B. im Lesen, Rechnen und Schreiben) sowie familiären und sozialen Schwierigkeiten (z.B. Verhaltensprobleme). Nachbetreuung von ehemaligen GrundschülerInnen der SOFIT in der 5./6. Klasse möglich. Beratung und Unterstützung der Familien mit dem Ziel der Hilfe zur Selbsthilfe.

Arbeitsschwerpunkte:

  • Förderung aufgrund eines individuellen Förderplans (therapeutischer und spielpädagogischer Ansatz)
  • Behandlung von Lern- und Leistungsstörungen
  • Aufarbeitung von Verhaltensproblemen
  • Einübung von Sozial- und Gruppenfähigkeit
  • Freizeitpädagogische Angebote
  • Ermöglichung einer individuellen Freizeitgestaltung außerhalb der SOFIT
  • Intensive Elternarbeit
  • Zusammenarbeit mit dem zuständigen Jugendamt, den Schulen und sonstigen Hilfeeinrichtungen

Rahmenbedingungen / Organisation:

  • Einzel-, Klein- und Großgruppenförderung von max. 22 SchülerInnen in einer Zeitspanne von 4 Stunden pro Tag
  • Spezielles Aufnahmeverfahren in Kooperation mit dem Jugendamt gemäß den Richtlinien
  • Halbjährliche Überprüfung der Ziele und Methoden des individuellen Förderplans
  • Täglicher Mittagstisch
  • Flexible Öffnungszeiten
  • Unterstützung der 3 Fachkräfte durch ehrenamtliche MitarbeiterInnen der SkF-Ortsgruppe Dudweiler

Sonstiges

Die Räume der SOFIT stehen für Veranstaltungen der SkF-Ortsgruppe Dudweiler und sonstige Projektangebote in Zusammenarbeit mit anderen Trägern zur Verfügung.

Stationäre Jugendhilfeangebote

Aufgenommen werden Mädchen ab 13 Jahren ausschließlich auf Veranlassung des Jugendamtes. Die Maßnahme dient dem Schutz und der kurzfristigen Klärung der Problemlage. Sie ist auf einen vorübergehenden, also eher kurzzeitigen Aufenthalt in der Einrichtung ausgerichtet, bis über den weiteren Verbleib der Jugendlichen entschieden ist.

Wir bieten den Jugendlichen

  • Gefahrenabwehr, das heißt Schutzraum für die Zeit der Inobhutnahme
  • Aufrechterhaltung der schulischen und sozialen Kontakte in Absprache mit dem Jugendamt
  • Unterstützung bei der Tagesstrukturierung
  • Unterstützung bei der Suche nach weitergehenden Lösungsmöglichkeiten und Wegen aus der Krise in Zusammenarbeit des Jugendamtes

Die Jugendlichen leben

  • im Elisabeth-Zillken-Haus in einem geschützten Haus
  • in einem eigenen Zimmer
  • gemeinsam mit anderen Mädchen, die in einer ähnlichen Situation sind, in einer Wohngruppe
  • in einer Einrichtung, die Tag und Nacht mit Personal besetzt ist, sodass immer eine Ansprechpartnerin erreichbar ist